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STABSICHTIGKEIT - ASTIGMATISMUS

Das rein stabsichtige Auge ist weder zu lang noch zu kurz gebaut. Bei der Stabsichtigkeit ist die Wölbung der Hornhaut unterschiedlich. Gleichzeitig vor und hinter der Netzhaut ensteht die Abbildung. Da das Bild die Netzhaut nur deformiert erreicht, wird ein mehr oder weniger verschwommenes und verzogenes Bild wahrgenommen.

Wie sieht denn ein stabsichtiges Bild aus?

Da bei dem Brechungsfehler Astigmatismus ein Punkt nicht wie ein Punkt sondern als Stab abgebildet wird, ist je nach Richtung der Stabsichtigkeit das Bild nicht nur unscharf sondern auch verzerrt, z.B. in der Höhe oder in der Breite auseinandergezogen.

Welche Möglichkeiten gibt es heute?

  • Durch eine Brille mit Spezialgläsern (konvex/konkav), sogenannte Zylindergläser,
  • durch eine Kontaktlinse

Nach entsprechender Korrektur entsteht wieder ein klares, scharfes Bild.

Weshalb unbedingt und schon bei Kindern korrigieren?

  • Weil ein verzerrtes Bild unsere Wahrnehmung negativ beeinflußt,
  • weil ein verzerrtes Bild unser räumliches Sehen behindert,
  • weil ein verzerrtes Bild gar nicht selten auch einmal eine Schwachsichtigkeit zur Folge haben kann. Die Schwachsichtigkeit kann bestmöglich in den ersten Lebensjahren, u.a. durch frühzeitiges Brilletragen und augenärztliche Kontrollen, vermieden werden.